![]() |
Vom blinden Fleck der "European Studies" und seiner eurologischen Behebung Siegfried Piotrowski / Helmar G. Frank (Hrsg.) Als Nerv des europäischen Einigungswerks muß das Kommunikationsproblem betrachtet werden. Dazu wird auch Europas Vielfalt an Sprachen und deren Internationalität beleuchtet. Die beiden Herausgeber, Frank ist Gründer und Ehrenpräsident der seit 1974 bestehenden Gesellschaft für sprachgrenzübergreifende europäische Verständigung, Piotrowski seit 1996 Präsident der Gesellschaft, berichten aus der Arbeit des EuropaKlub. Seine Aufgabe sah und sieht der EuropaKlub darin, das Bürgerrecht auf kulturneutrale europäische Kommunikation zu unterstützen. Zur Frage ob Latein oder Esperanto als mögliche europäische Zweitsprache in Betracht zu ziehen sind, äußern sich |
| bekannte Autoren. Ein Band der dazu anregen soll, sich mit den Möglichkeiten einer europäischen Zweitsprache und der Frage, ob Europa an der Sprachenvielfalt scheitern muß, auseinanderzusetzen. Mit Beiträgen u.a. von Bizam Aram (Paderborn), Vera Barandovská-Frank (Paderborn), Bac. Hermann Behrmann (Berlin), Werner Bormann (Hamburg), Wim de Smet (Kalmthout), Ersze Kinga (Sibiu-Hermannstadt), Helmar Frank (Paderborn), Gerhard Hein (Hamburg), Günter Lobin (Paderborn), Fabrizio Pennachietti (Torino), Siegfried Piotrowski (Hagen), Eva Poláková (Nitra), Roland Posner (Berlin), Angelos Tsirimokos (Brüssel), ... | |
| Erschienen im Verlag kopaed verlagsgmbh : http://www.kopaed.de Infos und Bestellungen auch ueber eMail: mailto:siegfried@piotrowski.de |
|